IT-Stra­te­gie­ent­wick­lung

Stra­te­gien für eine effek­tive und effi­zi­ente Ent­wick­lung der Unternehmens-IT

Die IT muss das Business unterstützen

Die meisten Ver­wal­tungs­räte und Geschäfts­lei­tun­gen beschäf­ti­gen sich regel­mäs­sig und seriös mit ihrer Unter­neh­mens­stra­te­gie. Doch geht es um die IT-Stra­te­gie, bekunden viele dieser Gremien mühe und über­las­sen die Ent­wick­lung der IT und Digi­ta­li­sie­rung dem Zufall. Das Resultat ist eine Unter­neh­mens-IT, welche die Geschäfts­pro­zesse nur unzu­rei­chend unter­stützt, da diese nicht mit den Unter­neh­mens­zie­len abge­stimmt ist. Was in diesem Fall fehlt, ist eine durch­dachte IT-Strategie.

Mein Prozess zur Ent­wick­lung einer pas­sen­den IT-Strategie.

Anfor­de­run­gen und Rah­men­be­din­gun­gen festlegen

Im Vorfeld defi­nie­ren wir gemein­sam den Lösungs­raum (Scope), für welchen die IT-Stra­te­gie ent­wi­ckelt werden soll. Hier spielen die fol­gen­den drei Aspekte eine wichtige Rolle:

  • Unter­neh­mens­be­rei­che: Eine IT-Stra­te­gie muss sich nicht zwingend auf das gesamte Unter­neh­men beziehen. Werden unter­schied­li­che Geschäfts­ein­hei­ten geführt, kann es Sinn machen, diese getrennt zu betrachten.
  • IT-Schwer­punkte: Die IT-Stra­te­gie wird nur schwer den gesamten Bereich der Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie abdecken können. So ist es sinnvoll, wenn man sich auf die gene­rel­len, sowie auf die aktuell geschäfts­kri­ti­schen Themen konzentriert.
  • Umfang der Stra­te­gie­ent­wick­lung: Soll die IT-Stra­te­gie grund­le­gend neu erar­bei­tet oder ledig­lich eine bestehende Stra­te­gie einer Revision unter­zo­gen werden. Es kann auch eine bestehende IT-Stra­te­gie um Themen erwei­tert werden.

Im Weiteren wird defi­niert, welche Personen den Prozess der Stra­te­gie­ent­wick­lung beglei­ten. Typi­scher­weise sind dies die Geschäfts­lei­tung, Schlüs­sel­per­so­nen aus den Fach­be­rei­chen sowie all­fäl­lig weitere Interessenvertreter.

Ist-Analyse erstel­len

In der Ist-Analyse werden die zuvor defi­nier­ten Bereiche der Unter­neh­mens-IT betrach­tet. Aus struk­tu­rier­ten Inter­views mit den Schlüs­sel­per­so­nen und dem Studium bestehen­der Unter­la­gen wird der aktuelle Zustand und Rei­fe­grad abge­lei­tet. Die Ist-Analyse bietet die Basis zur künf­ti­gen Strategiearbeit.
Werden während der Analyse kri­ti­sche Schwach­stel­len oder Situa­tio­nen fest­ge­stellt, werden diese in ent­spre­chen­den Hand­lungs­emp­feh­lun­gen for­mu­liert. Daraus sind bereits erste Quick-Wins realisierbar.
Eine ver­tiefte Variante der Ist-Analyse ist die 360° IT-Stand­ort­be­stim­mung

IT-Stra­te­gie und Hand­lungs­fel­der ableiten

In diesem Schritt wird die IT-Stra­te­gie oder Teil-Stra­te­gien für Cyber­se­cu­rity, Sourcing, Infra­struk­tur etc. abge­lei­tet. Eben­falls werden hier die kon­kre­ten Hand­lungs­fel­der defi­niert. Dabei ist darauf zu achten, dass das Vorhaben nicht über­la­den wir – es sind die im ersten Schritt fest­ge­leg­ten Anfor­de­run­gen im Auge zu behalten. Es wird das Zielbild für die Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie in ihrem Unter­neh­men festgelegt.

Jedes Projekt braucht ein Con­trol­ling und ent­spre­chende Kenn­zah­len (KPI), welche eben­falls in diesem Schritt defi­niert werden. Diese bestim­men, woran die Leistung der IT gemessen werden soll. Es emp­fiehlt sich der Einsatz der Balanced Score­card (BSC).

Impuls-Workshop

Der Impuls-Workshop bietet eine unab­hän­gige Stand­ort­be­stim­mung sowie einer IT-Stra­te­gie Light und Quick-Wins als Nutzen.

Impuls-Workshop

Zur unab­hän­gi­gen Beur­tei­lung und ­IT-Stra­te­gie Light

Mass­nah­men planen

Nachdem unsere «IT-Land­karte» gezeich­net ist, muss der Weg zum Ziel defi­niert werden. Aufgrund der Hand­lungs­fel­der werden einzelne Mass­nah­men sowie eine zeitlich abge­stimmte Roadmap bestimmt. Weiter werden die Ver­ant­wort­lich­kei­ten, Budgets und Kenn­zah­len festgelegt.

Mit diesem Schritt wird der eigent­li­che Stra­te­gie­pro­zess fürs Erste abge­schlos­sen und die Planung und Umset­zung der Mass­nah­men geht ins ope­ra­tive IT-Manage­ment über. Achtung: Nicht selten ver­schwin­den genau hier die Stra­te­gie­do­ku­mente in einer Schub­lade und es passiert nichts.

Umset­zung überwachen

Eine kri­ti­sche Phase ist auch immer die Umset­zung der ein­zel­nen Mass­nah­men. Achten Sie unbe­dingt auf ein ordent­li­ches Pro­jekt­ma­nage­ment, ein ent­spre­chen­des Con­trol­ling sowie einen enga­gier­ten Steuerungsausschuss.

Gerne unter­stütze ich bei der Über­wa­chung der Umset­zung oder dem Pro­jekt­ma­nage­ment – passend zum Projekt klas­sisch oder agil (PRINCE2 Agile).

Aus­rich­tung optimieren

Wir befinden uns in einer extrem schnell­le­bi­gen Welt – Stich­wort VUCA. Auch wenn die IT-Stra­te­gie mit einem Horizont von einigen Jahren defi­niert wurde, muss diese regel­mäs­sig über­prüft werden. Es sollten regel­mäs­sige, meist jähr­li­che Stra­te­gie-Reviews geplant werden. Bei diesen gilt es prüfen, ob die IT-Stra­te­gie und Hand­lungs­fel­der noch den aktu­el­len Gege­ben­hei­ten entsprechen.

Ein gutes Vorgehen ist der PDCA-Zyklus (Plan, Do, Check, Act). Dieser stellt eine kon­ti­nu­ier­li­che Ent­wick­lung sicher.

Ihr Nutzen in Kürze

  • Besseres IT-Manage­ment weil effek­ti­ver Steu­er­bar und transparent

  • Kos­ten­ef­fi­zi­enz durch ziel­ge­rich­te­tem Einsatz der Ressourcen

  • Zufrie­den­heit der Kunden durch bessere Serviceleistungen

  • Inves­ti­ti­ons­si­cher­heit dank solider Entscheidungsgrundlagen

Die Ent­wick­lung einer IT-Stra­te­gie bietet grosse Chancen. Viele Unter­neh­men schieben das Thema aber immer wieder auf. Ich unter­stütze Sie im Prozess und begleite auch die Umset­zung. Kon­tak­tie­ren Sie mich für ein erstes Gespräch.