Stand­ort­be­stim­mung

IT und Digi­ta­li­sie­rung als Chef­sa­che. Klarheit in 4 bis 6 Wochen.

Sie tragen die Ver­ant­wor­tung für die stra­te­gi­sche Aus­rich­tung Ihres Unter­neh­mens – auch in IT und Digi­ta­li­sie­rung. Doch fun­dierte Ent­schei­dun­gen brauchen eine belast­bare Grund­lage. Die Stand­ort­be­stim­mung liefert Ihnen als CEO oder Ver­wal­tungs­rat eine unab­hän­gige, neutrale Aus­sen­sicht auf die digitale Reife Ihres Unternehmens.

  • 4 bis 6 Wochen Durchlaufzeit
  • 6 modulare Fokusfelder
  • Anbie­ter­un­ab­hän­gig

Kos­ten­los und unverbindlich

Aus­gangs­lage

Diese Fragen kennen Sie aus dem Verwaltungsrat

Wenn IT und Digi­ta­li­sie­rung im obersten Füh­rungs­gre­mium dis­ku­tiert werden, kommen oft die­sel­ben Fragen auf – und bleiben unbe­ant­wor­tet, weil eine objek­tive Grund­lage fehlt.

Inves­tie­ren wir in die rich­ti­gen IT-Themen – oder ver­bren­nen wir Geld?

Welche Bedeu­tung hat KI für unser Unter­neh­men – konkret und realistisch?

Wo stehen wir bei Cyber­si­cher­heit – und wo lauern unsere grössten Risiken?

Sind unsere Geschäfts­pro­zesse und Systeme bereit für den nächsten Wachstumsschritt?

Ist unsere IT-Orga­ni­sa­tion der Unter­neh­mens­ent­wick­lung gewachsen?

Solange diese Fragen offen bleiben, fehlt die Grund­lage für gute Ent­schei­dun­gen – und der Druck auf die Geschäfts­lei­tung wächst.

Ihr Nutzen

Was Sie aus der Stand­ort­be­stim­mung mitnehmen

Keine Studie für die Schub­lade. Sondern eine Arbeits­grund­lage, mit der Sie als CEO oder Ver­wal­tungs­rat sofort arbeiten können.

Fokus­fel­der

Sechs Felder. Eine Gesamtsicht.

Die Stand­ort­be­stim­mung betrach­tet IT und Digi­ta­li­sie­rung ganz­heit­lich – aus stra­te­gi­scher und ope­ra­ti­ver Per­spek­tive. Die sechs Fokus­fel­der sind modular: Sie können je nach Aus­gangs­lage vertieft ana­ly­siert oder bewusst aus­ge­klam­mert werden.

  • Digitale Vision und Zielbilder
  • Rolle der Digi­ta­li­sie­rung in der Gesamtstrategie
  • Neue digitale Produkte und Services
  • Inno­va­ti­ons­pro­zesse und Priorisierung
  • Nutzung von Daten für neue Wertschöpfung
  • Abstim­mung von Geschäfts­stra­te­gie und IT
  • Effi­zi­enz und Durch­gän­gig­keit der Kernprozesse
  • Chancen durch den Einsatz von Künst­li­cher Intelligenz
  • Auto­ma­ti­sie­rungs­grad und Medienbrüche
  • Struktur und Trans­pa­renz der IT-Kosten
  • Lizenz- und Vertragsstrukturen
  • Ein­spar­po­ten­ziale durch Stan­dar­di­sie­rung oder Automatisierung
  • Schutz geschäfts­kri­ti­scher Systeme und Daten
  • Zugriffs­kon­zepte und Berechtigungsstrukturen
  • Sen­si­bi­li­sie­rung und Schulung der Mitarbeitenden
  • Not­fall­pla­nung und Umgang mit Sicherheitsvorfällen
  • Poten­ziale durch neue Tech­no­lo­gien wie KI
  • Zukunfts­fä­hig­keit der Systemlandschaft
  • Inte­gra­ti­ons­grad zwischen den wich­tigs­ten Anwendungen
  • Cloud-Stra­te­gie und Betriebsmodelle
  • Daten­qua­li­tät und Datenverfügbarkeit
  • Rolle und Posi­tio­nie­rung der IT im Unternehmen
  • Gover­nance und Verantwortlichkeiten
  • Ser­vice­qua­li­tät und Nutzerzufriedenheit
  • Support- und Betriebsmodelle
  • Steue­rung externer Dienstleister

Ablauf

In vier Schrit­ten zur Entscheidungsgrundlage

Klar struk­tu­riert, ohne Ver­kaufs­druck. Die Erst­be­ur­tei­lung ist der erste Schritt – sie ist kos­ten­los und unverbindlich.

Ergebnis

Was Sie am Ende in der Hand halten

Keine 80-seitige Studie. Sondern eine ver­dich­tete, geschäfts­lei­tungs­taug­li­che Aus­wer­tung, die in der nächsten VR-Sitzung als Grund­lage dient.

  • Rei­fe­grad­be­wer­tung pro Fokus­feld – über­sicht­lich visualisiert
  • Top-3-Hand­lungs­fel­der mit klarer Priorisierung
  • Konkrete Emp­feh­lun­gen für die nächsten 6 bis 12 Monate
  • Risi­ko­ein­schät­zung mit Dringlichkeit
  • Inves­ti­ti­ons­in­di­ka­tion für die wich­tigs­ten Massnahmen
Muster einer Auswertung

Eignung

Für wen die Stand­ort­be­stim­mung gemacht ist

Eine Stand­ort­be­stim­mung lohnt sich nicht für jedes Unter­neh­men und nicht in jeder Situa­tion. Diese Klarheit erspart Ihnen wie mir Zeit.

Geeignet für

  • CEOs und Ver­wal­tungs­räte von Schwei­zer KMU mit ca. 50 bis 500 Mitarbeitenden
  • Indus­tri­ell und tech­nisch geprägte Unter­neh­men – Fer­ti­gung, tech­ni­sche Dienst­leis­ter, Bau, Logistik
  • Vor anste­hen­den IT-Inves­ti­tio­nen, ERP-Wechseln oder stra­te­gi­schen Weichenstellungen
  • Bei Wechseln in der Geschäfts­lei­tung oder im Ver­wal­tungs­rat, wenn eine objek­tive Bestands­auf­nahme gewünscht ist
  • Wenn eine unab­hän­gige Aus­sen­sicht ohne Anbie­ter­inter­es­sen gefragt ist

Nicht geeignet für

  • Rein tech­ni­sche Audits der IT-Infra­struk­tur – ich arbeite auf stra­te­gi­scher Ebene
  • Wer eine Anbie­ter­emp­feh­lung für eine konkrete Lösung sucht – ich berate herstellerunabhängig
  • Ope­ra­tive Detail­fra­gen an die IT-Abteilung
  • Wer eine fertige Lösung in wenigen Tagen erwartet – die Stand­ort­be­stim­mung schafft Klarheit, kein Patentrezept

IHR SPARRINGSPARTNER

Roman Pfund – 30 Jahre IT- und Digi­ta­li­sie­rungs­er­fah­rung im KMU-Umfeld.

Betriebs­öko­nom mit tech­ni­schem Hin­ter­grund. Ich begleite Schwei­zer KMU aus Indus­trie, tech­ni­schen Dienst­leis­tun­gen und Logistik bei der stra­te­gi­schen Digi­ta­li­sie­rung – prag­ma­tisch, unab­hän­gig und auf Augen­höhe mit Geschäfts­lei­tung und Verwaltungsrat.

  • Prag­ma­tisch statt akademisch
  • Fokus auf Nutzen, nicht auf Technologie

  • Unab­hän­gig von Anbie­tern und IT-Dienstleistern
  • Ver­trau­li­che Behand­lung aller Informationen

Meine Aufgabe ist nicht, Sie mit Tech­no­lo­gie zu beein­dru­cken – sondern Ihnen die rich­ti­gen Ent­schei­dun­gen zu ermöglichen.

Refe­ren­zen

Was Kunden auf C‑Level-Ebene berichten

«Im Rahmen unseres Kaders hatten wir bereits eine Liste mit Themen rund um IT und Digi­ta­li­sie­rung erar­bei­tet und prio­ri­siert. Wie so oft im Alltag geriet diese jedoch in den Hin­ter­grund und wurde nicht wei­ter­ver­folgt. Als dann wichtige Ent­schei­dun­gen bezüg­lich unserer Bran­chen­lö­sung anstan­den, wollten wir eine externe Ein­schät­zung sowie eine fun­dierte Emp­feh­lung für das weitere Vorgehen einholen.

Die Stand­ort­be­stim­mung mit Roman gab uns die gewünschte Sicher­heit für die nächsten Schritte in unserer Soft­ware­um­ge­bung. Gleich­zei­tig konnten wir aus der bestehen­den The­men­liste konkrete Quick Wins iden­ti­fi­zie­ren und direkt angehen. In einem ergän­zen­den Impuls-Workshop zum Thema KI ent­wi­ckel­ten wir zudem gemein­sam Ideen, wie sich Künst­li­che Intel­li­genz in unserem Umfeld sinnvoll ein­set­zen lässt.

Mit seinem Fach­wis­sen und seiner Erfah­rung hat uns Roman ent­schei­dend dabei unter­stützt, unseren heutigen Weg klar zu defi­nie­ren und kon­se­quent ein­zu­schla­gen.» Auto Kunz AG

Adrian Büchler, CEO der Auto Kunz AG

«Als Unter­neh­men in der Waren­lo­gis­tik sind wir wesent­lich auf eine stabile und leis­tungs­fä­hige IT ange­wie­sen. In unserem Betrieb häuften sich jedoch Stö­run­gen der Systeme, gleich­zei­tig stiegen die IT-Kosten kon­ti­nu­ier­lich an. Über mein Netzwerk kam der Kontakt zu Roman zustande und ich beauf­tragte ihn, sich die Situa­tion mit Fokus auf IT-Services, Kosten, Prozesse sowie die Leis­tungs­fä­hig­keit unseres internen IT-Teams anzusehen.

Die Ergeb­nisse waren ein­deu­tig. Rasch wurden Mass­nah­men defi­niert und erste Opti­mie­run­gen im IT-Betrieb umge­setzt. Ein kos­ten­in­ten­si­ves IT-Projekt wurde gestoppt, da dessen Nutzen nicht nach­weis­bar war. Auf Basis der erar­bei­te­ten IT-Stra­te­gie konnten wir die weiteren Ver­än­de­run­gen gezielt steuern. In der anschlies­sen­den Über­gangs­phase unter­stützte uns Roman auch operativ tat­kräf­tig.» Car­go­care Global AG

Marco Burri, VRP der Car­go­care Global AG

«Wir hatten über längere Zeit kein gutes Gefühl hin­sicht­lich des Zustands unserer IT. Ins­be­son­dere in den Berei­chen Cyber-Security, Infra­struk­tur und Betrieb bestan­den für uns erheb­li­che Unsi­cher­hei­ten, sowohl was den aktu­el­len Rei­fe­grad als auch die künftige Aus­rich­tung betraf.

Roman hat für uns eine umfas­sende, sehr klar struk­tu­rierte Stand­ort­be­stim­mung durch­ge­führt und uns damit erstmals eine objek­tive und neutrale Sicht auf unsere IT-Land­schaft ermög­licht. Er iden­ti­fi­zierte nicht nur kri­ti­sche Schwach­stel­len, sondern prio­ri­sierte diese kon­se­quent nach Dring­lich­keit. Seine Emp­feh­lun­gen waren pra­xis­nah, gut ver­ständ­lich und für uns sofort umsetzbar.

Roman arbeitet äusserst struk­tu­riert und mit einem aus­ge­präg­ten Ver­ständ­nis dafür, wie ein KMU funk­tio­niert.» Brunner Pumpen AG

Daniel Wel­lin­ger, CEO der Brunner Pumpen AG

Ein­ord­nung

Erst­be­ur­tei­lung oder Stand­ort­be­stim­mung – was passt wann?

Beide Formate haben ihren Platz. Die Erst­be­ur­tei­lung ist der ideale Einstieg, die Stand­ort­be­stim­mung die fun­dierte Antwort.

Erst­be­ur­tei­lung Stand­ort­be­stim­mung
Aufwand 45 Minuten 4 bis 6 Wochen
Kosten Kos­ten­los Nach Scoping
Ergebnis Zwei­sei­tige Einschätzung Ver­dich­te­ter Bericht mit Empfehlungen
Zweck Erste Ori­en­tie­rung Ent­schei­dungs­grund­lage

Häufige Fragen

Was Sie vor der Beauf­tra­gung wissen sollten

Typi­scher­weise zwei bis drei Termine: ein Auf­takt­ge­spräch (60 Minuten), ein Inter­view (120 Minuten) und die Schluss­prä­sen­ta­tion (90 Minuten).

Der Aufwand richtet sich nach Unter­neh­mens­grösse und gewähl­ten Fokus­fel­dern. Nach der kos­ten­lo­sen Erst­be­ur­tei­lung erstelle ich eine ver­bind­li­che Offerte mit fixem Preis – keine Tages­sätze, keine Überraschungen.

Alle Infor­ma­tio­nen werden strikt ver­trau­lich behan­delt. Auf Wunsch unter­zeichne ich vorab eine Ver­trau­lich­keits­ver­ein­ba­rung. Ich arbeite anbie­ter­un­ab­hän­gig – Ihre Daten ver­las­sen das Mandat nicht.

In der Regel die Geschäfts­lei­tung, die IT-Ver­ant­wor­tung und zwei bis vier Schlüs­sel­per­so­nen aus den rele­van­ten Fach­be­rei­chen. Auf Wunsch auch der Ver­wal­tungs­rat. Wir defi­nie­ren das gemein­sam im Scoping.

Ja. Gerade KMU mit aus­ge­la­ger­ter IT pro­fi­tie­ren oft beson­ders, weil eine neutrale Sicht auf den IT-Dienst­leis­ter entsteht. Die Steue­rung externer Dienst­leis­ter ist ein eigenes Bewer­tungs­thema im Fokus­feld «Orga­ni­sa­tion und Services».

Das ent­schei­den Sie. Viele Kunden setzen die Emp­feh­lun­gen mit ihrem internen Team und bestehen­den Dienst­leis­tern um. Auf Wunsch begleite ich auch die Umset­zung, etwa als Spar­rings­part­ner der Geschäfts­lei­tung. Eine Ver­pflich­tung dazu besteht nicht.

Der erste Schritt: 45 Minuten Erstbeurteilung.

Bevor Sie über eine Stand­ort­be­stim­mung ent­schei­den, klären wir in einem unver­bind­li­chen Online-Gespräch, ob das Format zu Ihrer Situa­tion passt. Sie erhalten anschlies­send eine zwei­sei­tige schrift­li­che Einschätzung.

Kos­ten­los. Unver­bind­lich. Vertraulich.