Die meisten KMU sind sich der Digi­ta­len Trans­forma­tion bewusst und wissen auch, dass sie handeln müssen. Oft stellt sich aber die Frage, wo beginnen und in welchen Berei­chen liegt der grösste Nutzen. Um dies her­aus­zu­fin­den, braucht es eine Standort­bestimmung – eine Analyse der Digi­ta­len Reife des Unternehmens.

Die Veränderungs­prozesse werden durch den digi­ta­len Wandel immer schnel­ler. Die Frage ist nicht, ob eine Unter­neh­mung betrof­fen ist, sondern wann. Um so wich­ti­ger wird eine aktive Auseinander­setzung mit der Digi­ta­len Trans­forma­tion. Denn agieren statt reagie­ren bekommt im Zeit­al­ter von dis­rup­ti­ven Technolo­gien eine ganz neue Bedeutung.

Doch in welchen Berei­chen ist der digitale Wandel am wich­tigs­ten? Und wo kann man mit wenig Aufwand bereits „Quick-wins“ errei­chen? Können Sie diese Fragen für ihr Unter­neh­men beantworten?

Um dies zu klären, ist eine Analyse der „Digi­ta­len Reife“ Ihres Unter­neh­mens wichtig. Diese zeigt Ihnen auf, wo Sie heute betref­fend Digi­ta­ler Reife stehen – und gibt wert­volle, direkt umsetz­bare Handlungs­empfehlungen für Ihr Unternehmen.

Gehört Ihr Unter­neh­men bereits zu den „Digirati“ oder doch noch eher zu den „Digital Beginners“?

Diese Ein­stu­fung kann über Ihren zukünf­ti­gen Unternehmens­erfolg ent­schei­den. Die Analyse zeigt anhand eines Digital-Tran­s­­for­­ma­­tion-Modell Bezugs­punkte auf, welche Fähig­keiten in der digi­ta­len Welt vor­han­den sein müssen. Fähig­kei­ten, welche in 6 Dimen­sio­nen zusammen­gefasst sind.

Die Dimensionen der Digialisierung

In der Praxis hat sich bewährt, die Digitali­sie­rung in 6 Dimen­sio­nen zu unter­tei­len. Diese sind weit­gehend gene­risch und können auf alle Branchen ange­wen­det werden. Die Dimen­sio­nen sind in weitere Reife­kriterien unter­teilt, welche mit struk­tu­rier­ten Fragen erörtert werden. Ent­schei­dend ist, dass die Analyse nicht aus­schliess­lich durch das beant­wor­ten eines Fra­ge­bo­gens erfolgt. Für eine aussage­kräftige Analyse braucht es immer auch das Gespräch mit unab­hän­gi­gen Experten.

Bild zur Bereichen der Digitalen ReifeUnternehmensstrategie & Innovation

Die Digitale Trans­forma­tion wird zu einem zen­tra­len Element der Unternehmens­strategie. Neue Tech­no­lo­gien ver­än­dern Märkte und haben Einfluss auf Geschäfts­modelle. Dies bedingt auch Inno­va­tio­nen, um am Markt weiter erfolg­reich zu sein.

Unternehmenskultur & Führung

Ohne das Bewusst­sein für den digi­ta­len Wandel wird dieser im Unter­neh­men schei­tern. Es braucht eine ent­spre­chende Kommuni­ka­tion, gute Rahmen­bedingungen und eine zeit­gemässe Führung.

Kundenzentrierung

Die digitale Welt fordert eine stärkere Aus­richtung auf den Markt, die bestehen­den und poten­zi­el­len Kunden. Ent­spre­chende Systeme, beispiels­weise CRM, ermög­li­chen, dieses Kunden­erlebnis zu bieten. Basis dafür ist eine markt­orientierte Ausrichtung.

Marketing

Neue Mög­lich­kei­ten ver­än­dern auch das Kunden­bedürfnis. „Digital Natives“ erwarten eine andere Anspra­che wie „Digital Immi­grants“. Dieser Tatsache gilt es in einer durch­dachten Multi-Channel-Stra­­te­­gie gerecht zu werden.

Prozesse

In der digi­ta­len Welt ist es von hoher Wichtig­keit, interne und externe Prozesse zu opti­mie­ren und dazu ver­füg­bare Tech­no­lo­gien zu nutzen.

Technologie & IT

Neue Tech­no­lo­gien bieten Chancen für Prozesse, Produkte, Arbeits­welten und ganze Geschäfts­modelle. Aber welche Trends sollen verfolgt werden? Speziell in der IT lauern auch Gefahren, die berück­sichtigt werden müssen – Cyber-Security ist ein wich­ti­ges Thema!

Auswertung und Handlungsempfehlung

Blog zur Auswertung der Digitalen ReifeEine Aus­wer­tung der Digi­ta­len Reife zeigt einer­seits die Reife­stufe des Unter­nehmens als Ganzes, aber auch in den ein­zel­nen Dimen­sionen. Einen direkten Nutzen bieten auch die Handlungs­empfehlungen aus der Analyse. Diese zeigen auf, in welchen Berei­chen Handlungs­bedarf vor­han­den ist und wie die Priori­täten gesetzt werden sollen.

Wie digital reif ist Ihr Unter­neh­men tat­säch­lich? Wo steht Ihre Firma in der Digi­ta­len Trans­forma­tion?Wo sehen Sie die grössten Herausforderungen?

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